In diesem Projekt untersucht die g.e.b.b. in Zusammenarbeit mit der Wehrbereichsverwaltung Süd die Verträge zur Versorgung mit Fernwärme, die die Bundeswehr mit Energieversorgungsunternehmen abgeschlossen hat. Im Fokus steht der Leistungspreis, der unabhängig von der tatsächlich bezogenen Wärmemenge abgerechnet wird. Die Gesamtkosten für extern bezogene Fernwärme belaufen sich bundesweit auf ca. 30 Mio. Euro jährlich.
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Das Bundesamt für Wehrverwaltung und die EnergieAgentur.NRW führen bundesweit, bereits seit Oktober 2006, die Energieeffizienzkampagne mission E durch. Die Kampagne dient der Sensibilisierung und Motivation zur Energieeinsparung durch zivile und militärische Bundeswehrangehörige.
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Prognosen sagen enorme Energiepreissteigerungen für die nächsten Jahre voraus. Um den dadurch zu erwartenden Mehrbelastungen für den Verteidigungshalt entgegenzuwirken, können zwei Wege beschritten werden: Reduzierung des Energiebedarfs und Optimierung der Beschaffung. In Ergänzung zu anderen Projekten, die Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs untersuchen, sollen in diesem Projekt Potenziale im Einkauf von Strom und Gas identifiziert und gehoben werden.
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Die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien ist erklärtes Ziel der Bundesregierung als Beitrag zu Klimaschutz und Zukunftssicherung. Bis zum Jahr 2020 sollen rund 25 - 30 Prozent des bundesweiten Stromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien resultieren. Bei der Wärmeenergie soll dieser Anteil bis 2020 auf 14 Prozent ansteigen.
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Um den klimapolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung Folge zu leisten und auf diese Weise auch eine Vorreiterrolle innerhalb Deutschlands einzunehmen, hat sich die Bundeswehr ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2020 den Gesamtanteil erneuerbarer Energien beim Wärme- und Stromverbrauch auf mindestens 20 Prozent zu steigern.
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Die Flächendeckende Marktsichtung richtet sich an den Zielvorgaben der Realisierbarkeitsuntersuchung 2020 aus. Mit dem Projekt soll geprüft werden, welche lokalen Energielösungen sich für die verschiedenen Standorte anbieten.
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Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) hat aufgrund zahlreicher Anfragen von Investoren und Unternehmen der Solarbranche entschieden, nach entsprechender militärischer Prüfung und Einzelfallabwägung, zukünftig ausgewählte Bundeswehrflächen für Solarprojekte zur Verfügung zu stellen.
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Bundeswehrliegenschaften bieten neben der militärischen Nutzung speziell in Randbereichen Flächen für den Betrieb von Windenergieanlagen (WEA). Das Bundesministerium der Verteidigung hat einer Mitbenutzung von ausgewählten Bundeswehrflächen für die Planung von Windenergieanlagen zugestimmt.
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Die Bundeswehr nutzt momentan bundesweit Liegenschaften mit einer Gesamtfläche von 259.000 Hektar. Mehr als 40 Prozent der genutzten Liegenschaftsfläche sind Freiflächen, die überwiegend Bestandteil von Truppenübungsplätzen sind.
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