Kraftfahrgrundausbildung (Rad)

In dem Modernisierungsprojekt Kraftfahrgrundausbildung (Rad) ist in einer Untersuchung im Jahre 2008 der Nachweis gelungen, dass die Ausbildung zum Busfahrer durch einen externen Leistungsanbieter wirtschaftlicher durchgeführt werden kann. Seitdem wird daher die Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten nicht mehr durch die Bundeswehr selbst durchgeführt.

Bus-Ausbildung durch zivile Unternehmen
Bus-Ausbildung durch zivile Unternehmen

Eine Auswertung aktueller Erfahrungen aus den Einsätzen der Bundeswehr macht es zudem erforderlich, den Gesamtprozess der Kraftfahrausbildung für geschützte Radfahrzeuge zu optimieren. Bei der Entwicklung eines tragfähigen Gesamtkonzepts sind alternative Ausbildungslösungen zu analysieren und deren Wirtschaftlichkeit abzuschätzen. Im Fokus dabei steht im Wesentlichen die Bereitstellung alternativer Formen moderner Ausbildungsmittel (z.B. Simulatoren). Auf Grundlage der Ergebnisse voran gegangener Untersuchungen gilt es nun, die Ausbildung an einsatzrelevanten Fahrzeugen (geschützte Radfahrzeuge und Kettenfahrzeuge) in komplementärer Form, d.h. praxisnahes Training auf geschützten Fahrzeugen und ergänzende Ausbildung auf Simulatoren, umzusetzen.

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