Thomas Kossendey eröffnet Kindergartengruppe

  • 10.09.2008
  • Koblenz

Thomas Kossendey, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, hat eine Kindergartengruppe für das Bundeswehr-Zentralkrankenhaus (BwZK) in Koblenz eröffnet. Träger und Standort ist die katholische Pfarrgemeinde St. Johannes. Die Anschubfinanzierung wird bis 2009 aus kirchlichen Mitteln gedeckt. Laut "aktuell - Zeitung für die Bundeswehr" hat Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung entschieden, dass danach die Bundeswehr Zuschüsse bezahlt.

Umsetzung des politischen Willens

Ließ die Gebbies fliegen: Thomas Kossendey
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Ließ die Gebbies fliegen: Thomas Kossendey

Mit der Einrichtung einer Betriebsgruppe BwZK wird den dort Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Dienst deutlich erleichtert. Dies entspricht auch dem politischen Willen der Bundesregierung. Für das Bundesministerium der Verteidigung steht deshalb die Umsetzung dieser politischen Absicht ganz oben auf der Agenda.

Staatssekretär Thomas Kossendey hat die bessere Vereinbarung von Familie und Dienst auch zu einem seiner ganz persönlichen Themen gemacht. Deshalb nahm er sehr gern die Gelegenheit wahr, mit seinem Eröffnungsbesuch die neue Betriebsgruppe BwZK in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Für die Kleinen in der Kita waren vor allem die Gastgeschenke wichtig, die der Staatssekretär fliegen ließ: Gebbie-Bären zum Knudeln und Kuscheln.

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Dienst

Zum Knudeln: Unser Gebby
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Zum Knudeln: Unser Gebby

Unter Federführung des Führungsstabs der Streitkräfte (Referat I 3) hat die g.e.b.b. im März 2007 die Arbeiten an einem Pilotprojekt Kinderbetreuung begonnen. Zu den ausgewählten Pilotstandorten gehörten Bad Salzungen, Seedorf, Wilhelmshaven und Koblenz/Lahnstein, wobei das BwZK von Anfang an als eigenständiges Teilprojekt mit dringendem Handlungsbedarf identifiziert wurde. Im Februar 2008 kam das BwK Bad Zwischenahn (jetzt: Westerstede) hinzu. Die g.e.b.b. hat im Rahmen der Projektarbeit für jeden Standort ein Lagebild (Ist-Situation in den Kommunen und Bedarfserhebung unter den Bundeswehrangehörigen) erstellt und darauf aufbauend eine Betreuungsarchitektur entwickelt, die im Juni 2008 dem Bundesministerium der Verteidigung präsentiert wurde.

Für das BwZK wurde ganz deutlich die Schaffung eines betrieblichen Betreuungsangebots empfohlen. Da hier eine schnelle Umsetzung erforderlich war, bot sich eine Nutzung der bereits bestehenden Einrichtung St. Johannes an. Mit der jetzt erfolgten Eröffnung der Betriebsgruppe Bundeswehr ist ein erster, wichtiger Schritt getan zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Dienst für die Beschäftigten im Bundeswehr-Zentralkrankenhaus in Koblenz.

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