Martin Rüttler im Y.-Interview
Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter Modernisierung, Alfred Hummel, gab der Geschäftsführer der g.e.b.b., Dr. Martin Rüttler, dem „Y. – Magazin der Bundeswehr“, Juli 2007, ein Interview. Dabei geht es um Positionierungen, Rollen und Wege zur wirtschaftlichen Modernisierung der Bundeswehr.

- Dr. Martin Rüttler
Klare Position bezieht Martin Rüttler für die g.e.b.b: „Sie ist ein Unternehmen der Bundeswehr, ihr Teil und Partner zugleich. Wir gehören dazu! Die Doppelrolle ist eine Herausforderung, aber auch eine besondere Chance. Hierfür will ich ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit mit unseren Partnern schaffen, ohne aber inkonsequent zu werden. Gemeinsam wollen wir auch aus internen Ideen und Konzepten wie optimierten Eigenmodellen positive Modernisierungsenergie schaffen. Es lohnt wirklich, den Ideenreichtum der eigenen Mitarbeiter intensiv zu nutzen. Und mich stimmt es froh, dass eine wachsende Zahl diese Modernisierungsbemühungen als echte Chance sieht."
Ministerialdirektor Alfred Hummel zur Rollenverteilung: „Meine Abteilung treibt die Kooperation mit der Wirtschaft voran. Sie soll die Gesellschaften mit Bundesbeteiligung im Sinne der Bundeswehr unmittelbar führen und auf höchste Effektivität und Effizienz ausrichten. Wir begleiten ebenso alle anderen Modernisierungsprojekte des Hauses, also auch die der internen Optimierung. Dabei ist die g.e.b.b. das ‚betriebswirtschaftliche Gewissen der Bundeswehr’ und unterstützt uns bei der Ermittlung grundlegender Informationen sowie der Erarbeitung und Bewertung betriebswirtschaftlicher Lösungsansätze der Privatwirtschaft. Durch Erfahrungen in der Wirtschaft und die aus der Bundeswehr-Zusammenarbeit ist bei den g.e.b.b.-Mitarbeitern hohe Beratungsexpertise entstanden, vor allem bei Privatisierungs- oder ÖPP-Projekten (öffentlich-private Partnerschaften) bis zu ihrer Einführungsreife.“