VBB-Chef bei der g.e.b.b.

  • 21.06.2007

Am 21. Juni 2007 stattete der Bundesvorsitzende des Verbandes der Beamten der Bundeswehr (VBB), Wolfram Kamm, der g.e.b.b. in Köln einen Besuch ab. Das Informationsgespräch fand auf Einladung des Geschäftsführers der g.e.b.b., Dr. Martin Rüttler, statt.

Im Gespräch bleiben: Wolfram Kamm und Martin Rüttler
Im Gespräch bleiben: Wolfram Kamm und Martin Rüttler

Getreu dem Motto, dass es besser ist, miteinander statt übereinander zu reden, stand bei dem ersten Treffen das persönliche Kennenlernen und die Darstellung grundsätzlicher Positionen und Ziele im Vordergrund. Dr. Martin Rüttler erläuterte die neue Positionierung der g.e.b.b. als Inhouse-Berater der Bundeswehr und stellte klar: „Die g.e.b.b. ist nicht mehr die Privatisierungsgesellschaft. Und sie ist keine Holding mehr für die von ihr gegründeten Gesellschaften. Sie ist vielmehr generell der wirtschaftlichen Modernisierung verpflichtet. Und dies kann sowohl Optimiertes Eigenmodell der Verwaltung als auch Kooperation mit der Wirtschaft bedeuten. Beides ist gleichberechtigt.“ Ganz im Sinne dieses Grundsatzes betonte Rüttler, dass die g.e.b.b. ein Unternehmen in der Bundeswehr und für die Bundeswehr sei: „Wir gehören dazu.“

Wolfram Kamm zeigte sich offen für die neue Positionierung. „Wir werden Sie an Ihren Aktivitäten messen“, machte der Bundesvorsitzende deutlich, der als Interessenvertreter seiner Kolleginnen und Kollegen, der g.e.b.b. von Anfang an kritisch gegenüber eingestellt war, jetzt aber eine - aus seiner Sicht - interessante Entwicklung mit Blick auf die veränderte Rolle der g.e.b.b. im neuen System der Modernisierung erkennen konnte.

Bei der Diskussion einzelner Geschäftsbereiche konnten sowohl Wolfram Kamm als auch Martin Rüttler durchaus übereinstimmende Ziele feststellen – beispielsweise im Umgang mit den Auswirkungen des Gesetzes zur Errichtung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) für das Liegenschaftswesen der Bundeswehr.

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