Ulrike Merten bei der g.e.b.b.

  • 04.12.2007
  • Köln

„Sie bleiben gefordert“, so die Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, Ulrike Merten (SPD). Sie besuchte die g.e.b.b. am 4. Dezember 2007 an ihrem Firmensitz in Köln. Frau Merten wollte sich persönlich ein Bild verschaffen über die aktuellen Perspektiven der g.e.b.b.

Martin Rüttler, Ulrike Merten
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Martin Rüttler, Ulrike Merten

Dr. Martin Rüttler, g.e.b.b.-Geschäftsführer, stellte die neu justierte Rolle der g.e.b.b. im Modernisierungsprozess der Bundeswehr vor. Diese Rolle ist vor allem gekennzeichnet durch die stärkere Betonung der Beratungskompetenz der g.e.b.b. als Inhouse-Gesellschaft des Verteidigungsministeriums, dem zielgerichteten Zusammenspiel mit der Abteilung Modernisierung und durch die Eigenschaft als Initiator für Modernisierungsprojekte sowie deren Begleitung bei der Umsetzung. Rüttler erläuterte, dass er durch den Wegfall der Holdingfunktion der g.e.b.b. eine Stärkung ihrer Glaubwürdigkeit als Inhouse-Berater sehen würde. Er zitierte in diesem Zusammenhang Staatssekretär Dr. Peter Wichert, der die g.e.b.b. einmal als "das betriebswirtschaftliche Gewissen der Bundeswehr" bezeichnet hat. Ulrike Merten betonte, entscheidend sei, dass die g.e.b.b. die ihr zugedachte Rolle auch voll ausleben könne.

 

"Mehr Wirtschaftlichkeit ist notwendig"

Wie die g.e.b.b. ihre Rolle lebt, das konnten Bereichsleiter und Mitglieder der Geschäftsführung der g.e.b.b. anhand von Beispielen ihrer konkreten Projektarbeit darstellen. So kamen Sachstand und Perspektiven der Bereiche Ausbildung, Betreuung und Kinderbetreuung sowie Logistik zur Sprache. Auch die Perspektiven des Bereichs Immobilien der g.e.b.b. wurden mit der Parlamentarierin Ulrike Merten diskutiert. Deren Fazit nach einem fast zweistündigem Gespräch: "Mehr Wirtschaftlichkeit bei Beschaffung und Betrieb der Bundeswehr ist notwendig. Öffentlich-Private Partnerschaften sind im Aufwind. Sie bleiben gefordert." Ulrike Merten sagte ihre Unterstützung bei der Lösung der komplexen Problemstellungen und eine Fortsetzung des Dialogs zu.
 

 

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