Tag der Offenen Tür
Schon zum siebenten Mal öffneten am 25. und 26. August 2007 das Kanzleramt und die Bundesministerien in Berlin ihre Türen für das Publikum. Das Bundesministerium der Verteidigung im historischen Bendlerblock war und ist einer der Publikumsmagneten. Mittendrin die g.e.b.b. und andere Tochter- und Beteiligungsunternehmen des Verteidigungsministerium. Stichwort: Wirtschaftliche Modernisierung.
Geländegängigkeit unter Beweis stellen

- Zeigen, wo's lang geht
Die g.e.b.b. hat über ihre Rolle im Modernisierungsprozess der Bundeswehr informiert und über den Stand der Arbeiten auf ihren Beratungsfeldern sowie auf den operativen Geschäftsfeldern berichtet. Besonders herausgestellt wurde in diesem Jahr die Konzeptentwicklung auf dem Geschäftsfeld Kraftfahrgrundausbildung bei der Bundeswehr, bei der eine Kooperation mit der Wirtschaft geprüft wird. Dabei blieb es nicht bei trockener Theorie: Die Besucher konnten an Fahrsimulatoren ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Kleine Gewinne belohnten den erfolgreichen Einsatz.
Ministerbesuch

- Zoom
- Minister macht Tempo
Geschäftsführer Dr. Martin Rüttler konnte den Bundesminister der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, auf dem Stand der g.e.b.b. begrüßen und ihm persönlich die Exponate vorstellen. Wie zum Beispiel die Fahrsimulatoren, die einen spielerischen Einstieg in das Beratungsthema Kraftfahrgrundausbildung ermöglicht haben.
Als Aufsichtsratsvorsitzender der BwFuhrparkService GmbH erläutere Dr. Martin Rüttler dem Minister die inhaltlichen Schwerpunkte des Mobilitätsdienstleisters, der in diesem Jahr mit einer Autorennbahn die Aufmerksamkeit auf sich zog.
Engagement für gute Sache

- Peter Niepenberg, Beate Jung, Axel Nagel, Joachim Hasse (von links)
Einen herzlichen Dank für ihr Engagement durfte sich die LHBw direkt bei der Gattin des Verteidigungsministers, Frau Beate Jung, abholen. Wie schon an den früheren Tagen der Offenen Tür überreichte auch diesmal die Geschäftsführung der LHBw für die "Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" einen Scheck. Diesmal in Höhe von 40.000 Euro. Damit sind seit Beginn der Aktion Bundeswehrbärchen für eine gute Sache insgesamt 213.000 Euro an Spendengeldern übergeben worden.
Die LHBw und ihr Tochterunternehmen LHD waren mit einem Info- und Verkaufsstand dabei und durften sich über großes Interesse bei den Besuchern freuen. Besonders die kleinen Gäste waren von den vielen Bären, die man kaufen, gewinnen und ersteigern konnte begeistert. Insgesamt 96.000 verkaufte Bundeswehrbären haben zwischenzeitlich 213.000 Euro an Spendengeldern für die "Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" eingebracht. Die Schirmherrin der Aktion, Frau Beate Jung, und Peter Niepenberg vom BwSozialwerk, bedankten sich bei Axel Nagel und Joachim Hasse, den Geschäftsführern der LHBw und allen Spendern, Mitgliedern und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Bundeswehrsozialwerkes. "Strahlende und lachende Kinderaugen seien der schönste Dank für das hohe Engagement aller Helfer", sagte Frau Jung.