Servicelinks


Hauptnavigation


Dr. Martin Rüttler: „Es geht um die Zukunftsfähigkeit.“

Auf einem Symposium der DWT zum Modernisierungsprojekt Individualausbildung der Bundeswehr am 10. und 11. November 2009 in Bad Godesberg sagte Dr. Martin Rüttler, Geschäftsführer der g.e.b.b: "Mit den Projekten zur Ausbildung bewegen wir uns auf einem zentralen Handlungsfeld. Es geht darum, die Attraktivität des Dienstes in den Streitkräften zu erhalten bzw. weiter auszubauen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr."

 
Foto Veranstaltung

In dem gut besuchten Symposium sprach Dr. Martin Rüttler zum Thema Unterstützung der Bundeswehr im Modernisierungsprojekt durch die g.e.b.b. Zunächst aber nahm der Geschäftsführer der g.e.b.b. die Gelegenheit wahr, vor dem hochkarätigen Publikum sein Unternehmen kurz vorzustellen. Dabei legte er den Focus auf die Veränderungen, die die g.e.b.b. seit ihrem Start durchlaufen hat. Rüttler betonte, die g.e.b.b. sei keine Privatisierungsgesellschaft, sondern der Inhouse-Berater des Verteidigungsministeriums. Und als solcher der Modernisierung ohne Scheuklappen verpflichtet. Die Wege, auf denen die Ziele erreicht werden können, sind sowohl die der Eigenoptimierung, als auch die der Kooperation oder die des Outsourcings. Entscheidend seien Wirtschaftlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit, so Rüttler.

Im Wortlaut 

Foto Dr. Rüttler spricht

Die Rede als Download

 
Foto Dr. Rüttler - General Dora

Dr. Martin Rüttler, Generalleutnant Johann Georg Dora

Beim Fachthema des Symposiums, Individualausbildung Bundeswehr, orientierte sich Dr. Rüttler an den Schwerpunkten, die zuvor Generalleutnant Johann Georg Dora, Stellvertreter des Generalinspekteurs und Leiter Lenkungsausschuss im BMVg, in seinem Grundsatzreferat gesetzt hat. Dr. Rüttler stellte im Wesentlichen ab auf die Unterstützungsleistungen durch die g.e.b.b. im Projekt. So betonte er, dass Projekte wie die Modernisierung der Individualausbildung, deren Dimensionen und Vielschichtigkeit im Vorfeld nur begrenzt abgeschätzt werden können, vor allem Flexibilität im Ressourceneinsatz und in der Leistungserbringung erfordern. In diesem Punkt kommt die Rolle der g.e.b.b. als Inhouse-Berater voll zum tragen, da damit die Möglichkeit besteht, schnell auf ad-hoc entstehende Bedarfe zu reagieren. Das wurde erfolgreich umgesetzt bei der Beauftragung der Studie "Künftige Perspektiven des Studiums an den Universitäten der Bundeswehr" oder bei den in diesem Jahr erfolgten Beauftragungen der g.e.b.b. zur Unterstützung in den vier Teilprojekten:

  • Unteroffizier / Feldwebelausbildung
  • Ausbildung SASPF und Weiterentwicklung IFAZ
  • Aus- und Fortbildung im Liegenschaftsmanagement und
  • technologiegestützte Ausbildung


Einen aktuellen Stand der Arbeiten der g.e.b.b. in diesem Bereich finden Sie auf unserer Webseite Ausbildung.

 

Markt der Möglichkeiten

Foto Ausstellung

Abgerundet wurde das Symposium mit einem "Markt der Möglichkeiten", auf dem sich die einzelnen Teilprojekte des Modernisierungsvorhabens vorstellten sowie einer Ausstellung, auf der Fachfirmen den Besuchern ihre Leistungen demonstrierten. Auch die g.e.b.b. war mit einem Informationsstand vertreten und konnte ihre Rolle im Modernisierungsprozess der Bundeswehr bildlich und argumentativ darstellen.